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Sonderfuttermittel für Milchkühe |
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Lebendhefen und geschützte Futtermittel sollen helfen, die hohen Nährstoffanforderungen in der modernen Milchviehfütterung zu erfüllen. Wie und in welchen Fütterungssituationen Lebendhefen, geschütztes Eiweiß und geschütztes Fett sinnvoll eingesetzt werden können, ist Thema dieser ÖAG-Broschüre, Verfasst von Dipl.-Ing. G. Wiedner und Dipl.-Ing. F. Tiefenthaller.
Themen in dieser Sonderbeilage sind:
- Lebendhefen als Futterzusatzstoff
- Hefen - ein Überblick
- Unterschied Lebendhefe und Bierhefe
- Positive Wirkungen
- Geschütztes Eiweiß
- Geschützte Aminosäuren
- Einsatz von pansenstabilen Futtermitteln
- Geschütztes Fett
- Wirkung ungeschützter Fette
- Schutz unvollständig
- Wirkung auf Verdauung
Allgemeine Schlussfolgerung
Mit höheren Leistungen steigen die Anforderungen an die Rationsgestaltung. Ab 30 kg Milch ist neben einer leistungsgerechten Energieversorgung besonders das darmverdauliche Protein von Interesse. Ab 40 kg Milch kann der Einsatz von pansenstabilem Eiweiß überlegt werden. Ab 50 kg Milch ist der Einsatz pansenstabiler Aminosäuren möglich. Bei höheren Tagesgemelken kann auch der Einsatz pansenstabilen Fettes sinnvoll sein.
Generell ist die Aufnahme möglichst großer Mengen Grobfutter durch Erzeugung bester Silagen und Heu anzustreben. Der Einsatz geschützter Futtermittel ist nur bei Hochleistungsherden sinnvoll. Auch ohne diese Spezialfuttermittel sind hohe Milchleistungen bei guter Persistenz zu erreichen.
Dieses Angebot bieten wir in Kooperation mit dem Fortschrittlichen Landwirt an, herzlichen Dank!
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Sonderfuttermittel für Milchkühe | 4297 Kb | 13 |
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