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Wie können Trocken- und Engerlingschäden am Grünland regeneriert werden? |
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Zehntausende Hektar Grünlandflächen sind durch Trockenheit und Engerlinge geschädigt. Die entstandenen Lücken müssen rasch und nachhaltig geschlossen werden, um weiter Ertragseinbußen und eine Verunkrautung zu verhindern. Lesen Sie im folgenden Beitrag von Univ. Doz. Dr. K. Buchgraber, Univ. Doz. Dr. E. M. Pötsch und Dr. B. Krautzer, wie bestehende Schäden behoben und weiterem vorgebeugt werden kann.
Schwerpunkte dieser ÖAG - Sonderbeilage sind:
- Hohe Temperaturen und geringe Niederschläge
- Trockenschäden im Grünland
- Engerlingschäden im Grünland
- Bekämpfung der Engerlingschäden
- Geschädigte Wiesen und Weiden erneuern
- Ausgetrocknete und abgestorbene Grasnarbe nachsäen
- Wann sollte die Regeneration erfolgen?
- Geräte für die Erneuerung
- Saatgutmischungen für die Grünlanderneuerung
- Trockenresistente Mischungen für die Trockenlagen
- NATRO
- NAWEI
- Saatstärke bei Nachsaaten
- Maßnahmen nach der Nachsaat
Schlussfolgerungen
Die Trockenheit und die Engerlinge von Mai- und Gartenlaubkäfer haben riesige Schäden am Grünland verursacht, die sich in Form von Ertragsverlusten und massiver Schädigung der Grasnarben zeigen. Im kommenden Frühjahr müssen alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden, um die betroffenen Flächen wieder im Bestand zu verbessern . Um noch weitere Folgeschäden zu verhindern, muss der Bestandesaufbau durch eine gezielte Nach- bzw. Übersaat oder einer Neuansaat raschest eingeleitet werden.
Spezielle Saatgutmischungen in ÖAG-Qualität sowie die erforderlichen Verfahrensschritte wurden an der BAL Gumpenstein in Versuchen erarbeitet und geprüft und können für die Praxis empfohlen werden.
Dieses Angebot bieten wir in Kooperation mit dem Fortschrittlichen Landwirt an, herzlichen Dank!
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Wie können Trocken- und Engerlingsschäden am Grünland regeneriert werden? [ÖAG - Sonderbeilage INFO 4/2004 Fachgruppe Bestandesführung und Düngungsfragen] | 4271 Kb | 21 |
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