Die Landwirtschaftskammer Niederösterreich hat diesen Artikel am 2.9.2008 herausgegeben.
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Erfolgreiche Stiermast durch optimale Rationsgestaltung
Intensive Stiermast benötigt für hohe Tageszunahmen eine entsprechende leistungsangepasste, optimale Rationsgestaltung.
Diese ÖAG - Sonderbeilage von Dipl.-Ing. G. Wiedner und Dipl.-Ing. W. Habermann befasst sich mit:
Bedarfsrichtwerte für Nähr-, Mineral- und Wirkstoffe
Nährstoffversorgung an Bedarf anpassen
Futtermittel für die intensive Stiermast
Grundfutter Maissilage
Schnitthöhe berücksichtigen
Futterhygiene beachten
Schimmelpilzgifte
Kraftfutter
Eiweißträger
Sojaextraktionsschrot
Rapsextraktionsschrot
Sonnenblumenextraktionsschrot
Körnererbsen
Ackerbohne
Biertreber
Energieträger
Körnermais
Weizen
Triticale
Gerste
Trockenschnitzel
Praktische Hinweise zur intensiven Rindermast
Mastabschnitte sind wirtschaftlich sinnvoll
Futteraufnahme entscheidet über den Masterfolg
Fütterungstechnik beeinflusst die Futteraufnahme
Kraftfuttereinsatz im Mastverlauf
TMR (Totalmischration) in der Stiermast - Was spricht dafür
Fazit
Wer hohe Tageszunahmen will und ein niedriges Schlachtalter der Stiere erreichen will, muss ein entsprechendes Fütterungsmanagement in der Stiermast einsetzen. Dabei ist neben der optimalen Anpassung des Nährstoffbedarfes an das Lebendgewicht und den Zunahmen auch die Grundfutterqualität entscheidend. Nur durch eine optimale Gestaltung der einzelnen Mastabschnitte und unter Vermeidung von Fütterungsfehlern kann die Stiermast wirtschaftlich betrieben werden.