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Umbruchlose Grünlanderneuerung für Wiesen und Weiden |
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Beobachtet der Grünlandwirt seine Wiesen und Weiden, so stellt er nach den trockenen Jahren, nach den Schäden von Wühlmäusen, Maulwürfen und Engerlingen sowie nach gemachten Fehlern in der Bewirtschaftung oftmals lückige Grasnarben ohne ausreichenden Untergrasanteil fest. Um das Grünland nachhaltig nutzen zu können, müssen die Pflanzenbestände von der Narbe her dicht sein. Wie Sie die lückigen Narben schließen und wie verkrautete Bestände reguliert werden können, lesen sie in dieser ÖAG - Sonderbeilage von Univ. Doz. Dr. K. Buchgraber und Dr. R. Schaffer.
Schwerpunkte dieser ÖAG - Sonderbeilage sind:
- Wie wurde die Grünlanderneuerung erprobt?
- Erneuerungskonzept
- Laufende Beobachtung der Grünlandbestände
- Kräuteranteile im Bestand
- Übersaat
- Nachsaat
- Bester Zeitpunkt der Über- oder Nachsaat
- In welchen Fällen über- oder nachsäen?
- Nachbehandlungen
- Auswirkungen auf die Praxis
Fazit
Das Ziel der Grünlanderneuerung liegt in der Erhaltung eines dauerhaften und harmonischen Pflanzenbestandes. Dazu ist eine nachhaltige und gezielte Bewirtschaftung notwedig. Wir erreichen dadurch eine Verbesserung unserer Wiesen und Weiden - sie werden dichter und wieder vielseitiger - und der Grundfutterqualität.
Dieses Angebot bieten wir in Kooperation mit dem Fortschrittlichen Landwirt an, herzlichen Dank!
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Umbruchlose Grünlanderneuerung für Wiesen und Weiden [ÖAG - Sonderbeilage INFO 4/1995 Fachgruppe Bestandesführung und Düngung] | 3117 Kb | 31 |
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