Freie Downloads

Folgende Downloads bieten wir Ihnen - auch als Nichtmitglied - zum Schmöckern kostenlos an, um Ihnen einen Vorteil d...

Downloads aus den Fachgruppen
Milchnewsletter 5/2010
Hier finden Sie den aktuellen Milchnewsletter, verfasst von Dipl.-Päd. Ing. Josef Weber,  LK NÖ zum Vortragsunterlagen "Grundlagen der Futterbewertung für Heu, Grassilage und Gärheu"

Anbei finden Sie die Vortragsunterlagen, von Univ. Doz. Dr. Karl Buchgraber zum Thema "Grundlagen der Futterbewertung...

Sanieren mit Köpfchen

Viele Pferdeweiden präsentieren sich durch unzureichende Pflege oder zu intensiven Pferdebesatz in schlechtem Zustan...

Milchnewsletter Dezember 2008

Hier finden Sie die wichtigsten Neuigkeiten im Milchnewsletter herausgegeben von der Landwirtschaftskammer Niederöst...

Milchquotenregelung läuft aus

Hier finden sie aktuelle Infos zum Auslaufen der Milchqoutenregelung verfasst von Dipl.-Päd. Ing. Josef Weber.

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Saldierung 2007/08 - Marktordnungsgesetz

Hier finden sie eine Grafik zur Saldierung 2007/08 zum Marktordnungsgesetz zur Verfügung gestellt von der LK NÖ zu...

Handbuch für ÖAG-Empfehlungen Grünland u. Feldfutterbau

Hier finden Sie das aktuelle Handbauch mit den Empfehlungen von ÖAG-kontrollierten Qualitätssaatgutmischungen für...

Futterwerttabelle für das Grundfutter im Alpenraum

Hier finden sie die aktuelle Futterwerttabelle für das Grundfutter im Alpenraum zum Download.

Behandelt werd...

Richtlinie für standortgerechte Begrünung

Dieses Regelwerk im Interesse der Natur ist als Basis für standortgerechte Begrünung gedacht. Es beschreibt in den...

Kuhmilcherzeugung und -verwendung in Österreich

Hier finden sie Grafiken zur Kuhmilcherzeugung und -verwendung erstellt von der LK NÖ.

 

ÖAG-Mitgl...

Entwicklung der A- und D-Quoten in Österreich

Hier finden sie 2 Grafiken zur Entwicklung der A- und D-Quoten erstellt von der LK NÖ.

 

ÖAG-Mitgl...

Übersicht der aktuellen Mitglieder in der ÖAG Fachgruppe Milchwirtschaft

Hier finden Sie eine Tabelle mit den aktuellen Mitglieder der ÖAG Fachgruppe Milchwirtschaft.

 

ÖA...

Was Milchbauern bewegt?

Die Landwirtschaftskammer Niederösterreich hat diesen Artikel am 11.9.2008 herausgegeben.

Folgende Themen we...

Aktuelle Infos zum Europäischen Schulmilchprogramm

Die Landwirtschaftskammer Niederösterreich hat diesen Artikel am 2.9.2008 herausgegeben.

Folgende Themen wer...

Wirtschaftsdüngerbehandlung - so veredeln Sie Ihren Hofdünger! Drucken E-Mail

Die hofeigenen Dünger wie Festmist, Jauche und Gülle stellen für mehr als 90% der Grünland- und Viehbetriebe die Hauptquelle zur Nährstoffversorgung der Pflanzenbestände dar. Die einzelnen Wirtschaftsdüngerarten weisen dabei eine recht unterschiedliche Zusammensetzung und Wirksamkeit an Nährstoffen auf, welche vor allem von der Tierart, vom Leistungsniveau und von der Fütterung abhängig sind. Dazu kommt, dass von der Gewinnung über die Lagerung bis hin zur Ausbringung Probleme wie schlechte Fließfähigkeit, Schwimm- oder Sinkschichten oder Geruchs- und Nährstoffemmisionen auftreten können. Der folgende Beitrag, von Dipl.-Ing A. Pöllinger und Univ.-Doz. Dr. E. M. Pötsch, zeigt mögliche Behandlungsverfahren für die einzelnen Wirtschaftsdünger auf, und bewertet sie kritisch hinsichtlich ihrer Funktion und Wirksamkeit sowie ihrer Kosten.

Schwerpunkte in dieser ÖAG - Sonderbeilage sind:

  • Allgemeine Anforderungen an die Wirtschaftsdüngerbehandlung
  • Die Festmistbehandlung
  • Stapelmist
  • Rottemist
  • Mistverflüssigung
  • Wirtschaftsdüngerkompostierung
  • Flüssigmistbehandlung - so veredeln Sie Ihre Gülle!

Güllezusätze - Problemlösung oder fauler Zauber?

  • Verwirrender Markt
  • Was erwartet sich der Landwirt von Güllezusätzen?
  • Was können Güllezusätze (sicher nicht)?
  • Beeinflussung der Fließfähigkeit
  • Schwimmdecken und Sinkschichten
  • Geruchsminderung durch Güllezusätze
  • Wird Gülle durch zusätze "pflanzenverträglicher"?
  • Wasser ist und bleibt der beste Güllezusatz!

Fazit

Ziel der Behandlung von Wirtschaftsdüngern ist unter anderem eine Verbesserung technologischer Eigenschaften wie Konsistenz, Fließ-, Ablauf- und Infiltrationsverhalten, sowie eine Verbesserung der Nährstoffwirkung und -ausnutzung. Dabei spielt die Reduktion von gasförmigen und flüssigen Nährstoffverlusten sowie die Minderung der Geruchsproblematik sowohl aus umweltökologischen als auch aus betriebswirtschaftlichen Gründen eine bedeutende Rolle.

Jegliche Form der zahlreichen Behandlungsmöglichkeiten für Fest- und Flüssigmist, die zu einer Veredelung der Wirtschaftsdünger und damit zu einer Erhöhung deren Stellenwertes in der Landwirtschaft führt, ist grundsätzlich zu begrüßen, allerdings sollte dazu jweils eine einzelbetriebliche Kosten-Nutzen-Analyse erstellt werden. Zu beachten ist aber auch die Tatsache, dass keine Form der Wirtschaftsdüngerbehandlung die zentralen Grundsätze der Düngung ersetzen kann!

Probleme bei der Anwendung der wertvollen Wirtschaftsdünger können primär nur durch Verbesserungen im Management (wann bringe ich wie, wo und in welcher Menge den Wirtschaftsdünger sach- und ordnungsgemäß aus?), wohl kaum aber durch Zusätze wirklich gelöst werden. Nicht ganz von der Hand zu weisen ist jedoch, dass deren Anwendung und die damit verbundenen Kosten einen gewissen erzieherischen Effekt in Form einer besseren Beobachtung und eines sorgfältigeren Umganges mit dem Wirtschaftsdünger bewirken können.

Den nicht unerheblichen Kosten stehen keine signifikanten Mehrerträge gegenüber, etwaige, jedoch nicht kalkulierbare Vorteile sind jeweils einzelbetrieblich zu beurteilen.

Dieses Angebot bieten wir in Kooperation mit dem Fortschrittlichen Landwirt an, herzlichen Dank!

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Wirtschaftsdüngerbehandlung - so veredeln Sie Ihren Hofdünger!
[ÖAG - Sonderbeilage INFO 4/1998 Fachgruppe Bestandesführung und Düngungsfragen]
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