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Mineralstoffe machen das Grund- und Kraftfutter wertvoll |
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Der Gehalt an Mineralstoffen im Grundfutter wird von verschiedenen Einflussfaktoren bestimmt. Wie stark Geologie, Bodenverhältnisse, Grünlandnutzung und Pflanzenbestand die Mengen- und Spurenelementgehalte im Grünfutter verändern können, wird in den nachstehenden Ausführungen von Ing. Reinhard Resch, Univ.-Doz. Dr. K. Buchgraber, Univ.-Doz. Dr. E. M. Pötsch, Univ.-Doz. Dr. L. Gruber, Mag. T. Guggenberger MSc und Dipl.-Ing. G. Wiedner für österreichische Verhältnisse aufgezeigt.
Schwerpunkte dieser ÖAG-Sonderbeilage sind:
- Standorteinflüsse
- Einfluss des Bodens
- Einfluss des Pflanzenbestandes
- Einfluss der Grünlandnutzung
- Futterkonservierung
- Mineraltstoffgehalte in österreichischen Kraftfuttermitteln
Fazit
Die Gehalte an Mengen- und Spurenelementen im Grundfutter unterliegen starken Einflüssen seitens des Standortes, des Pflanzenbestandes, der Düngung, aber auch des Grünlandmanagements und der Futterkonservierung. Trotz der komplexenWirkung von verschiedenen Einflussfaktoren ist eine Abschätzung der Elementkonzentrationen im Futter für den Praktiker möglich. Will man exakte Gehaltswerte von Mengen- und Spurenelementen im Grundfutter wissen, so kommt man an einer chemischen Mineralstoffanalyse nicht vorbei. Hinsichtlich der teilweise hohen Gehaltswertdifferenzen bei einzelnen Kraftfuttermitteln zwischen Österreich und Deutschland erscheint derAufbau von österreichischen Mineralstofftabellen für Energie- und Proteinkraftfutter sinnvoll, damit die Berechnung der bedarfsgerechten Mineralstoffration für Milchkühe aufeine sichere Basis gestellt werden kann.
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mineralstoffe_machen_das_grund_und_kraftfutter_wertvoll.pdf [ÖAG Info 8/2009 Fachgruppe Futterbau und Futterkonservierung] | 1773 Kb | 20 |
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