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Stallklima in Rinderstallungen |
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Rinder benötigen viel Licht, beste Luftqualiät und wenig Lärm, um optimale Leistungen zu erreichen.
Sowohl der Halter als auch seine Nutztiere benötigen entsprechende „Arbeitsbedingungen“. Die Umweltbedingungen wie Licht, Luftqualität oder Lärm werden sowohl vom Tier als auch vom Halter subjektiv wahrgenommen. Gestaltet werden sie bisher vor allem nach den Bedürfnissen des Tierhalters. So kommt es, dass die Haltungsbedingungen oft als gut empfunden werden, für die Tiere aber weit unter dem Optimum sind. Bereits mit geringem Aufwand lassen sich die Haltungsbedingungen wesentlich verbessern.
Diese ÖAG-Sonderbeilage, von Dipl.-Ing. Michael Pichler und Ing. Eduard Zentner befasst sich mit folgenden Schwerpunkten:
- Viel Licht und wenig Lärm
- Mehr Licht bringt mehr Leistung
- Licht wirkt auf den Hormonhaushalt
- Welche Lampen sind geeignet?
- Beleuchtung prüfen
- Wo und wann beleuchten?
- Dunkelphase für Ruhezeiten nötig
- Trockensteher benötigen Kurztag
- Praktische Erfahrungen
- Wie viel Fensterfläche schreibt das Gesetz vor?
- Wie viel Licht verlangt das Gesetz?
- Lärm stresst nicht nur die Tiere
- Rinder benötigen beste Luftqualität
- Tiefere Lufttemperaturen werden bevorzugt
- Stallklima selbst checken
- Hohe Luftfeuchtigkeit ist extrem schädlich
- Bei hohem Taupunkt schwitzen die Wände
- Luftausströmung fördert den Gasaustausch
- Zugluft ist zu vermeiden
- Wie funktionieren verschiedene Lüftungssysteme?
- Lage der Stallungen im Gelände
- So lässt sich das Stallklima prüfen
- Wenn schlechtes Stallklima augenscheinlich ist
- Stallklima selbst checken
- Messungen auswerten
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Dieses Angebot bieten wir in Kooperation mit dem Fortschrittlichen Landwirt an, herzlichen Dank!
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stallklima_in_rinderstallungen.pdf [ÖAG Info 11/2009 Fachgruppe Artgerechte Tierhaltung und Tiergesundheit] | 3904 Kb | 25 |
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