Aufbereitung und Einsatz
Bei den Begründern des Biolandbaus, bei Hans und Maria Müller, Hans Peter Rusch, aber auch bei Rudolf Steiner, war die Frage der Wirtschaftsdüngerbehandlung und -anwendung der entscheidende Aspekt der Bewirtschaftungsmethode. Ihr wurde nicht nur der Ertrag, sondern in besonderem Maße auch die Gesundheit von Boden, Pflanze und Tier zugeschrieben.
Behandelt werden in diesem Beitrag unter anderem:
- Erwartungen an den Dünger
- EU-Bio-Verordnung
- Hofdünger verdienen Aufmerksamkeit
- Düngerqualität – so wird sie beeinflusst
- Festmist
- Problembereiche - Lagerbedingungen - Aufbereitung vor der Ausbringung - Ausbringung
- Kompost
- Voraussetzung für die Erzeugung - Die biodynamische Kompostierung
- Gülle
- Gülledüngung steht unter öffentlicher Beobachtung - Verschiedene Maßnahmen möglich - Güllemengen
- Jauche
- Organischer Anteil - Aufbereitungsmöglichkeiten
- Zuschlagstoffe - mitentscheidend für Struktur und Rotte
- Urgesteinsmehl - Rottehilfen
Schlußbemerkungen
Alle diese Maßnahmen, bei Fest- und Flüssigdüngern, zielen zuallererst darauf ab, Böden und Pflanzenwurzeln durch Düngergaben nicht zu schädigen, sie vielmehr zu beleben, wiederaufzubauen, eine gute Garebildung zu unterstützen und dadurch eine gesunde, lebendige Grundlage für die Kulturpflanzen, Wiesen und Weiden zu schaffen. Das ist eine der wichtigsten und größten Aufgaben des (Bio)Bauer Seins.
Dieses Angebot bieten wir in Kooperation mit dem Fortschrittlichen Landwirt an, herzlichen Dank!
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Wirtschaftsdünger im Biolandbau [Sonderbeilage Info 3 2008 - Wirtschaftsdünger im Biolandbau] | 1500 Kb | 36 |
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