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Heu - ein unverzichtbarer Bestandteil in der Rinderfütterung |
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Heu - ein unverzichtbarer Bestandteil in der Rinderfütterung
In intensiven Milchviehrationen hat Heu häufig keinen Platz mehr. Dabei trägt es wesentlich zur Tiergesundheit bei. In diesem Beitrag werden Rationsvarianten für Siloverzichtsbetriebe dargestellt und auf die Bedeutung von Heu in der Jungviehaufzucht eingegangen.
Folgende Fragestellungen werden in dieser Publikation bearbeitet:
- Die besondere Futtereignung von Heu?
- Vor- und Nachteile der Heubereitung
- So erreichen Sie eine gute Heuqualität
- Heubewertung nach Sinnenprüfung (ÖAG-Schlüssel: Geruch, Farbe, Gefüge, Verunreinigungen)
- Heuqualitäten für melkende Kühe
- Heuqualitäten für unterschiedliches Leistungsniveau
- Heu in der Kälberaufzucht
- Heu in der Kalbinnenaufzucht
- Heu als Ergänzungsfutter für Milchkühe
- Alleinige Heufütterung in der Laktion
- Rationsbeispiele
- konventioneller Betrieb - Biobetrieb
- Vorlagen von Heu
Fazit:
Traditionell hat in den Alpenländern die Heufütterung noch große Bedeutung. Auch aus Sicht der Tierernährung ist Heu grundsätzlich ein sehr wertvolles Futtermittel. Heu macht aus Kälbern gute Fresser mit hohem Pansenvolumen.
Bei Milchkühen wird mit Heu die höchste Futteraufnahme erreicht. Richtig eingesetzt beugt Heu so mancher Stoffwechselerkrankung vor. Betriebe, die an Milchkühe in den Wintermonaten ausschließlich Heu füttern, müssen, um eine gute Milchleistung zu erzielen, beste Heuqualität produzieren.
Silagebetriebe, die nur wenig Heu füttern, können auch spät gemähtes Futter sehr gut einsetzen. Große Vorteile hat spät gemähtes Heu bei trockenstehenden Kühen und bei Kalbinnen.
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Heu [Sonderbeilage Info 1 2008 - Heu - ein unverzichtbarer Bestandteil in der Rinderfütterung] | 1752 Kb | 36 |
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